Geschicktes Verhandeln als wichtiger Beitrag zu Kostensenkung und Effizienz

Harte Jahre vor den Industrieunternehmen

Foto: René Schumann, Geschäftsführer von Kerkhoff Negotiations (Bildquelle: Kerkhoff Group)

Die deutsche Industrie bereitet sich auf zwei harte Jahre vor, denn seit mehr als einem Jahr spüren die Betriebe weltweit einen wirtschaftlichen Abschwung. Nun verordnen sich viele große Unternehmen strikte Kostensenkungsprogramme. Wer dazu auch professionelle Verhandlungssysteme nutzt, die sowohl im Einkauf als auch bei Investitionen erhebliche Beiträge zur Kostensenkung bringen können, der hat einen Wettbewerbsvorteil. Davon ist Rene Schumann, Geschäftsführer von Kerkhoff Negotiations (KN), überzeugt. Das Düsseldorfer Unternehmen ist Teil der bundesweit agierenden Kerkhoff Group und darauf spezialisiert, für seine Kunden schwierige Verhandlungssituationen mit bestmöglichem Ergebnis zu lösen.

Gerade vor dem Hintergrund einer schwachen Konjunktur wird nach Beobachtungen des Experten das Verhandlungsklima rauer. „Verhandlungen scheitern oft daran, dass zu viele Emotionen im Spiel sind. Das reicht von Frustration über Verärgerung bis hin zu Siegestaumel. Damit kann man nicht erfolgreich verhandeln. Das geht nur, wenn man diese Emotionen herausnimmt und ein klares System entwickelt“, so Schumann. Dabei spiele es keine Rolle, ob mit einem Gegenüber verhandelt wird, der seine Macht als Monopolist ausspielt, oder ob sich mehreren Teilnehmern einen harten Wettbewerb liefern. „Wer jetzt mit Effizienzprogrammen dafür sorgen will, dass man ohne Schaden durch die nächsten Jahre kommt, der muss die Potenziale des erfolgreichen Verhandelns nutzen“, sagt Schumann.

Als Grundlage für den erfolgreichen Abschluss komplexer Verhandlungen arbeitet KN mit der Spieltheorie. Bedenkt man, dass Spiele nichts anderes als mathematische Modelle sind, mit denen Interaktionen zwischen Teilnehmern berechnet und vorhergesagt werden, dann wird schnell klar, dass sich mit dieser Verhandlungsmethodik hinderliche Emotionen aus Diskussionen nehmen lassen. „Nicht alles lässt sich einfach mit Erfahrungen aus der Vergangenheit lösen. Verhandeln verlangt Methode und System, ein gutes mathematisches Modell und ein eingespieltes Team von Verhandlungsexperten, die einen kühlen Kopf bewahren“, so Schumann.

Kerkhoff Negotiations ist ein führendes Beratungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, das darauf spezialisiert ist, für seine Kunden aus ganz Europa komplexe und konfliktträchtige Verhandlungsfälle aller Art, beispielsweise in Einkauf, Vertrieb, M&A-Projekten oder Arbeitnehmerangelegenheiten, mit dem spieltheoretisch fundierten Verhandlungssystem zu lösen. KN unterstützt, berät und schult Unternehmen und Organisationen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro. Besonderer Fokus liegt auf den Branchen Automotive, IT & Telekommunikation, Chemie & Pharmazie, Maschinen- & Anlagenbau, Grundstoffindustrien sowie Logistik. KN ist ein Unternehmen der Kerkhoff Group. Die Kerkhoff Group bietet hochspezialisierte Lösungen für den gesamten Wertschöpfungsprozess. Das Beratungsangebot zielt darauf ab, messbare Effizienzsteigerungen in den Bereichen Supply Chain, Einkauf und Produktion zu erreichen. Die Unternehmensgruppe steht seit mehr als 20 Jahren für höchste Beratungsqualität und eine starke Umsetzungsorientierung.

Weitere Informationen unter www.kerkhoff-negotiations.com und unter www.kerkhoff-group.com

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