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Die Deutschen besitzen das meiste Gold

Er steigt und steigt und steigt. Der Goldschatz der Deutschen kennt nur eine Richtung, er wird fortdauernd gewaltiger. Privaten Goldbesitzern in Deutschland gehören in der Zwischenzeit 8.918 Tonnen des kostbaren Metalls. Gut die Hälfte (4.925 Tonnen) werden in Form von Barren und Münzen gehalten, der Rest mit ca. 4.000 Tonnen in Form von Schmuck.

Zinsen oberhalb von einem Prozent fast nur noch im Ausland

Wer Guthaben über kurze Zeit parken möchte, macht ein schlechtes Geschäft. Das Top-Angebot eines beliebten Vergleichsportals für Festgelder in Deutschland offerierte Ende April 2019 0,76 Prozent Zinsen p.a.. Die Preissteigerungsrate im März lag bei 1,3 Prozent, also fast doppelt so hoch wie der höchste Zinssatz. Da sind Verluste unvermeidlich.

Macht der Weltspartag noch Sinn?

Die heutige Situation wird gekennzeichnet von Niedrigzinsen, unerträglichen Schuldenlasten und der Einstellung, dass man alles gleich und auf Pump erwerben sollte. Kredite bringen den Banken eben mehr Profit als Guthaben. Die institutskonforme Lenkung der nachwachsenden Generationen und die Kanalisation zu so einem Denken tut somit not. Regelmäßig blasen die Sparkassen „zum Angriff“ auf den Nachwuchs mit dem Wertspartag.

Tag der offenen Tür: die PIM/PGD machen sich transparent

Jeden Monat veranstalten die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH (PIM GOLD) gemeinsam mit der Premium Gold Deutschland GmbH (PGD) den Tag der offenen Tür, in ihren Geschäftsräumen im hessischen Heusenstamm. Am 08. Mai 2019 war es erneut soweit und die PIM/PGD öffneten ihre Türen für Interessierte, Kunden und Geschäftspartner, um sich vorzustellen.

PIM GOLD – Angebot von regelmäßigem Golderwerb prämiert

Der Anbietermarkt für Goldhandel ist in Deutschland sehr begrenzt. Vergleichsweise wenige Firmen haben den Handel mit dem gelben Metall als Unternehmenszweck. Entsprechend simpel ist es für Interessenten, zu vergleichen und sich den Goldhändler ihres Vertrauens auszusuchen und entsprechend hoch ist der Konkurrenzdruck unter den Händlern, die Gunst der Interessenten zu ergattern.

Der sinnvollste Weg ist der regelmäßige Goldkauf

Langfristig planende Investoren streuen ihr Portfolio und investierten mindestens 20-30 Prozent ihres Vermögens in Gold. Gold ist seit Jahrtausenden eine universell und weltweit akzeptierte Währung. Das wertvolle Metall schützt das Vermögen gegen die Risiken der Papierwährungen ab und gilt als sicherer Hafen und Gegenpol zu Aktien, Bitcoin und anderen stark schwankenden Investments.

Goldbarrenstückelungen

Wer Gold kaufen will, steht zweifellos vor der Frage, welche Form und in welcher Größe es am sinnvollsten erscheint. Verschiedene Münzen oder Barren stehen zur Auswahl. Die verschiedenen Stückelungen beinhalten Kosten und somit stellt sich die Frage, ob eher große Stückelungen mit geringen Kosten oder kleinere Stückelungen mit höherer Flexibilität bei einem Wiederverkauf erworben werden sollten.

Wie das Geschäft mit Gold erfolgt

Der Handel mit dem begehrten Metall ist kein Hexenwerk. Am Markt existiert nur eine recht kleine Anzahl von Unternehmen, die Feingold handeln. Jeder dieser Händler arbeitet jedoch nach dem gleichen Prinzip. Es wird Altgold gekauft und zu Feingold aufbereitet. Daraus werden Feingoldbarren gefertigt und dann veräußert. Unterschiede existieren hauptsächlich in den Ankaufs- und Verkaufskonditionen der Unternehmen.

Vorsorge unter Sicherheitsaspekten

In unberechenbaren Zeiten gewinnt Sicherheit stetig mehr an Gewicht. Die geringen Zinsaussichten lenken immer mehr Investoren zu der Einsicht, dass unter Einsatz von Geldwerten keine ausreichende Sicherheit vor Substanzverlust machbar ist. Die Guthaben können ausschließlich unter Einsatz von Sachwerten, wie Edelmetallen, zielführend für die Zukunft gespeichert werden.

Wo befindet sich Gold

Gold beansprucht eine Ausnahme unter den Anlageformen. Es ist einerseits ein Rohstoff und zur gleichen Zeit eine Ersatzwährung. Insbesondere letztere Besonderheit verschafft Gold eine besondere Position, denn somit steht es im Wettbewerb zu den momentanen Fiatwährungen. Die auf Verschuldung ebenso Verzinsung basierenden Fiatwährungen sind allesamt davon betroffen, dass sie ein Verfallsdatum haben. Jede nicht goldgedeckte Papierwährung in der Vergangenheit hat sich früher oder später selbst vernichtet. Gold ist die einzige Währung, die seit Jahrtausenden existiert. Das Entscheidende ist jedoch, dass Gold kein unendlicher Rohstoff ist. Das wertvolle Metall lässt sich nicht, wie die Papiergeldwährungen, willkürlich vermehren. Es ist folglich der sprichwörtliche Fels in der Brandung der Geldsysteme.